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Am Montag 12.Juli 2010 um 18:02 Uhr fegte ein orkanartiker Sturm mit 122.8 km/h  aus 09°  über unsere Wetterstation. Im Mittelland, sehrwahrscheindlich die gemessene Spitze an diesem Tag. Aussergewöhnlich war nicht nur die Stärke, sondern auch die Dauer der Winde. Zeitspanne über eine Stunde, mit variablen Wind zwischen 70 und 100km/h. Erwähnt wurde unsere gemessene Windspitze in folgenden News-Seiten, Radio und Regionaljournalen: 20min NZZ SonntagZeitung online Blick  
MeteoNews bietet für iPhone und iPod Touch Benutzer ein MeteoApp an, indem auch unsere Wetter-Station aufgelistet ist. Unsere Webcam ist mit einem Animationsfilm abrufbar. Link zum App
Aufgrund der Einschränkungen im Flugverkehr wegen des islädischen Vulkans, hier ein Echtzeit virtueller Radar des Flugverkehrs mit Abbildung der Aschenwolke.
Eyjafjallajökull-Vulkan aktuelles Satellitenbild von EUMETSAT MET9 Satellitenbild oder animierter Film hier Aktuelle Infos über die Aschenwolke bei MET Office oder, wenn die Kamera nicht gerade überlastet ist, hier die Live-Webcam vom Vulkan weitere Infos: Icelandic Met und Meteo Schweiz
Unsere Webcam wurde bei der Vormittags MeteoNews-Prognose für Bluewin am 15.01.2010 verwendet.
Wenn du 8 Jahre, 7 Monate und 6 Tage schreien würdest.... hättest du genug Energie produziert um eine Tasse Kaffee zu erwärmen. (Ob sich das lohnt?) Wenn du 6 Jahre und 9 Monate furzt, hast du genug Gas für eine Atombombe. (Das sieht schon besser aus !)   Der Orgasmus eines Schweins dauert 30 Minuten! (In meinem nächsten Leben wäre ich gerne ein Schwein)   Wenn du Deinen Kopf gegen eine Wand schlägst, verbrauchst du 150 Kalorien. (Ich muss immer noch an das Schwein denken)   Eine Kakerlake kann 9 Tage ohne Kopf überleben bevor sie verhungert. (Buäääähh !)   Einige Löwen paaren sich bis zu 50 mal am Tag. (Ich wäre trotzdem lieber ein Schwein. Qualität geht über Quantität!)   Schmetterlinge lecken an ihren eigenen Füssen. (Das musste mal gesagt werden)   Elefanten sind die einzigen Tiere die nicht springen können. (Ist wohl auch besser so) :-)   Der Urin einer Katze phosphorisiert im Dunkeln. (Wen bezahlt man eigentlich um so etwas zu erforschen?)   Das Auge eines Straußes ist größer als sein Gehirn. (Ich kenne Menschen, bei denen ist das nicht anders)   Seesterne haben kein Gehirn. (Auch solche Leute kenne ich)   Polarbären sind Linkshänder. (Na und??)   Menschen und Delphine sind die einzigen Lebewesen, die wegen der Freude Sex haben. (Hey! Was ist mit dem Schwein???)  
Warum uns die Sonne bzw. der Mond am Morgen oder Abend rot erscheint..... Das Abendrot (analog: Morgenrot) wird durch ein Überwiegen des Rotanteils im Sonnenlicht hervorgerufen. Bei tiefem Sonnenstand wird der Weg des Sonnenlichtes durch die Atmosphäre länger. Da der kurzwellige (blau, grün) Wellenlängenbereich stärker durch Streuung an Luftmolekülen, Dunstteilchen und Aerosolen gefiltert wird, bleibt zuletzt nur noch der längerwellige rote Anteil übrig, der uns den Himmel bzw. die Wolken rot erscheinen lassen.  
BUNDESBRIEF IN GOTTES NAMEN. Das öffentliche Ansehen und Wohl erfordert, daß Friedensordnungen dauernde Geltung gegeben werde. Darum haben alle Leute der Talschaft Uri, die Gesamtheit des Tales Schwyz und die Gemeinde der Leute der unteren Talschaft von Unterwalden im Hinblick auf die Arglist der Zeit zu ihrem besseren Schutz und zu ihrer Erhaltung einander Beistand, Rat und Förderung mit Leib und Gut innerhalb der Täler und außerhalb nach ihrem ganzen Vermögen zugesagt gegen alle und jeden, die ihnen oder jemand aus ihnen Gewalt oder Unrecht an Leib oder Gut antun. Und auf jeden Fall hat jede Gemeinde der anderen Beistand auf eigene Kosten zur Abwehr und Vergeltung von böswilligen Angriff und Unrecht eidlich gelobt in Erneuerung des alten, eidlich bekräftigten Bundes, jedoch in der Weise, daß jeder nach seinem Stand seinem Herren geziemend dienen soll. Wir haben auch einhellig gelobt und festgesetzt, daß wir in den Tälern durchaus keinen Richter, der das Amt irgendwie um Geld oder Geldeswert erworben hat oder nicht unser Einwohner oder Landmann ist, annehmen sollen. Entsteht Streit unter Eidgenossen, so sollen die Einsichtigsten unter ihnen vermitteln und dem Teil, der den Spruch zurückweist, die anderen entgegentreten. Vor allem ist bestimmt, daß wer einen andern böswillig, ohne Schuld, tötet, wenn er nicht seine Unschuld erweisen kann, darum sein Leben verlieren soll und, falls er entwichen ist, niemals zurückkehren darf. Wer ihn aufnimmt und schützt, ist aus dem Land zu verweisen, bis ihn die Eidgenossen zurückrufen. Schädigt einer einen Eidgenossen durch Brand, so darf er nimmermehr als Landmann geachtet werden, und wer ihn in den Tälern hegt und schützt, ist dem Geschädigten ersatzpflichtig. Wer einen der Eidgenossen beraubt oder irgendwie schädigt, dessen Gut in den Tälern soll für den Schadenersatz haften. Niemand soll einen andern, außer einen anerkannten Schuldner oder Bürgen, pfänden und auch dann nur mit Erlaubnis seines Richters. Im übrigen soll jeder seinem Richter gehorchen und, wo nötig, den Richter im Tal, vor dem er zu antworten hat, bezeichnen. Gehorcht einer dem Gericht nicht und es kommt ein Eidgenosse dadurch zu Schaden, so haben alle andern jenen zur Genugtuung anzuhalten. Entsteht Krieg oder Zwietracht zwischen Eidgenossen und will ein Teil sich dem Rechtsspruch oder der Gutmachung entziehen, so sind die Eidgenossen gehalten, den andern zu schützen. Diese Ordnungen sollen, so Gott will, dauernden Bestand haben. Zu Urkund dessen ist auf Verlangen der Vorgenannten diese Urkunde gefertigt und mit den Siegeln der drei vorgenannten Gemeinden und Täler bekräftigt worden. Geschehen im Jahre des Herrn 1291 zu Anfang des Monats August.
Was ist das GPS (Global Positioning System)?......   Das GPS (Global Positioning System) ist ein satellitengestütztes System zur weltweiten Standortbestimmung. Das heute noch fast ausschliesslich von zivilen GPS-Empfängern genutzte System NAVSTAR wurde im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums entwickelt und ist seit 1995 vollständig betriebsfähig. Das Ministerium kontrolliert das NAVSTAR-System und kann dessen Genauigkeit, zum Beispiel bei militärischen Konflikten, für Benutzer ausserhalb des US-Militärs lokal oder global reduzieren. Das NAVSTAR-Satellitensystem besteht aus 24 Satelliten (3 davon Reserve), die die Erde in 20’000 km Höhe alle 12 Stunden einmal umkreisen. Die NAVSTAR-Satelliten wurden von Rockwell International gebaut. Sie sind mit ausgeklappten Sonnensegeln 5,1 m gross und wiegen 860 kg. Die Umlaufbahnen der Satelliten sind so gelegt, dass von jedem Punkt der Erdoberfläche jederzeit gleichzeitig Sichtkontakt zu etwa 4 - 6 Satelliten besteht. Dabei kann der Sichtkontakt aber von Hindernissen wie etwa Häusern eingeschränkt werden.   Fünf Bodenstationen in allen Teilen der Welt kontrollieren und korrigieren die Satellitenbahnen und sind laufend über deren genaue Position informiert. Sie versorgen die Satelliten mit der genauen Uhrzeit auf Basis von Atomuhren und den Bahninformationen.   Die GPS-Geräte müssen die Signale von mindestens 3 Satelliten (Bahndaten, Uhrzeit und eine Zahlensequenz) empfangen. Sie können dann mit diesen Daten die exakte Position auf der Erdoberfläche und - sofern die Informationen von 4 Satelliten verfügbar sind - auch die Höhe über Meer ermitteln.   Ein GPS-Gerät enthält neben dem Satelliten-Empfänger eine sehr genaue Quartzuhr, einen kleinen Computer und einen Speicher. Damit kann es die empfangenen Signale in vielfältiger Weise auswerten, beispielsweise die Richtung zu einem vorgegebenen Ziel, die Himmelsrichtung und die Geschwindigkeit ermitteln - all dies jedoch nur dann, wenn das Gerät in Bewegung ist. Die Position kann es immer, auch im Stillstand, berechnen.   Wie funktioniert das Global Positioning System?   Der GPS-Empfänger ermittelt seine Distanz zu den empfangenen Satelliten, indem er die Zeit misst, die das Funksignal für den Weg vom Satelliten zum Empfänger benötigt. Im Satelliten und im GPS-Empfänger laufen zu diesem Zweck identische Zahlensequenzen absolut synchron ab. Der Satellit sendet die einzelnen Zahlen seiner Sequenz in extrem kurzen, genau definierten Zeitabständen aus, worauf sie vom GPS-Gerät empfangen werden. Der Empfänger vergleicht nun die empfangene Zahl mit den Zahlen seiner identisch ablaufenden Zahlensequenz und ermittelt, wieviele Zahlen und damit wieviele Zeittakte das Funksignal “im Verzug” ist, d.h. wie viele Zeiteinheiten es für den Weg vom Satelliten zum Empfänger benötigt hat. Die Geschwindigkeit des Funksignales (Lichtgeschwindigkeit) und die Zeit sind jetzt bekann, die Distanz kann somit berechnet werden.   Aus der ermittelten Entfernung zum Satelliten als Mittelpunkt und dessen genau bekannter Position ergibt sich eine Kugeloberfläche im Raum, auf der sich unser Empfänger befinden muss. Um die Position zu bestimmen, müssen drei Satelliten mit exakt bekannten Standorten verfügbar sein, von denen sich jeder im Mittelpunkt je einer imaginären Kugel mit dem vom Empfänger berechneten Radius befindet. An dem Punkt, in dem sich alle drei Kugeloberflächen schneiden, befinden wir uns mit unserem GPS-Empfänger! Da unserem GPS-Gerät die Standorte der drei Satelliten bekannt sind, kann es nun unseren Standort berechnen - und zwar bei regulären Bedingungen auf weniger als 5 Meter genau!

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